Sie planen einen Solarfonds und benötigen steuerliche und betriebswirtschaftliche Unterstützung dabei

Im Internet ist eine ganze Reihe von Kalkulationen für PV-Anlagen zu finden, teils unentgeltlich - teils kostenpflichtig. In der Regel reichen solche Kalkulationen für kleinere Anlagen völlig aus. Sofern Sie jedoch Anlagen im Megawatt-Bereich planen, liefern solche Kalkulationen fast immer unzutreffende Ergebnisse. Um in solchen Fällen korrekte Renditeberechnungen anstellen zu können, ist es z.B. unverzichtbar, dass die zu erwartende Gewerbesteuerbelastung korrekt berechnet wird.
Da wir kein einziges Programm auf dem Markt gefunden haben, das den Ansprüchen unserer Mandanten genügte, haben wir in monatelanger Kleinarbeit ein entsprechendes Kalkulationsprogramm erstellt. In unserem Kalkulationsprogramm sind sämtliche Spezialfälle eingearbeitet, mit denen wir bisher konkret bei der Planung solcher Anlagen konfrontiert wurden. Für die korrekte Kalkulation mit unserem Programm haften wir bis max. 1 Mio. EUR

Unter anderem enthält das Programm folgendes:
- Rendite-Berechnung nach IRR,
- planmäßige prozentuale Ausschüttungen an die Anteilseigner,
- Wahl zwischen linearer und degressiver Abschreibung,
- Umstellung von degressiver auf lineare Abschreibung,
- neueste Gewerbesteuerberechnungen,
- diverse Darlehensvarianten (Annuitäten-, Tilgungsdarlehen),
- korrekte steuerliche Disagio-Berücksichtigung,
- Steuerergebnisausweis,
- Einschränkung durch Mindestliquiditätsreserve,
- prozentuale jährliche Ausschüttungsobergrenzen, um Liquiditätsabfälle zu vermeiden,
- Einzelkalkulation auf jeden gewünschten Anteil,
- und noch vieles, vieles mehr...

Bei der Gewerbesteuerberechnung werden Verlustvorträge berücksichtigt, Finanzierungsanteile (Entgelte für Schulden, Miet- und Pachtzinsen für unbewegliche Wirtschaftsgüter) werden gem. § 8 Nr. 1e GewStG mit 65 % angesetzt und nach Abzug des Freibetrages von EUR 100.000 mit 25 % gewerbeertragerhöhend berücksichtigt.
- Soweit vorhanden, werden weitere Hinzurechnungen und Kürzungen des Gewerbeertrags berücksichtigt.
- Der Gewerbesteuerfreibetrag wird entsprechend der Rechtsform des Unternehmens berücksichtigt oder nicht berücksichtigt. Unter Ansatz des maßgeblichen Gewerbesteuerhebesatzes der zuständigen Gemeinde/Stadt erfolgt die Gewerbesteuerberechnung.

Da die Gemeinden im Zuge der Weltwirtschaftskrise häufig von Finanznöten geplagt sind, besteht seitens der Gemeinden meist Interesse, Gewerbesteuereinnahmen durch große Photovoltaik-Freiflächen zu erzielen.
Damit die Gewerbesteuer der Gemeinde zukommt, in der die Anlage betrieben wird, und nicht der Gemeinde am abweichenden Sitz der Betreibergesellschaft, unterstützen wir unsere Mandanten bei der Rechtsformwahl, um das angestrebte Ziel zu erreichen.
Für Gemeinden können wir mit unserem Kalkulationsprogramm Auswertungen erstellen, bei denen unter Berücksichtigung einer über die KfW refinanzierte Eigenbeteiligung die für die Gemeinde insgesamt zu erwartenden Erträge dargestellt werden.

Wenn Sie hierzu weiterführende Informationen benötigen, schicken Sie uns eine E-Mail an
steuerberater.schemm@t-online.de

 

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