Wer in 2017 eine Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes erhält und
wer in 2016 eine Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes erhalten hat,
sollte, bevor die Steuererklärungen beim Finanzamt eingereicht werden, unbedingt über die Investition in eine Photovoltaikanlage (Freifläche oder Dachanlage) nachdenken, da oft enorme Steuerrückerstattungen möglich sind!
Gerne unterstützen wir Sie bei der Suche nach einer aktuell verfügbaren Photovoltaikanlage in der für Sie passenden Größe
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Die Steuererstattung ist häufig doppelt so hoch wie das benötigte Kapital.
Das benötigte Kapital kann sogar in der Regel von der Steuererstattung genommen werden, so dass überhaupt kein eigener Kapitaleinsatz notwendig ist, und dennoch ein großer Teil der daraus resultierenden Steuererstattung übrig bleibt. Durch den laufenden Stromertrag (20 Jahre gesetzlich gesichert durch das Erneuerbare Energien Gesetz, EEG 2017) trägt sich die Finanzierung der Photovoltaikanlage regelmäßig von selbst.

Da die Photovoltaikanlage auch nach Ablauf der Finanzierung Stromerträge erwirtschaftet, dient die Photovoltaikanlage außerdem als ein weiteres Standbein der eigenen Altersvorsorge.

Hierzu einige Beispiele:

 

Warum Photovoltaik?

Grundsätzlich lassen sich die hohen Steuererstattungen in Abfindungsfällen auch mit anderen Einkommensminderungen, z. B. mit Vermietungsverlusten, Einzahlungen in Rürup-Verträge, Verluste aus Beteiligungen, hohen Spenden oder aus deren Kombinationen erreichen.

Allerdings ist zu beachten, dass nur mittels Investitionsabzugsbetrag (IAB) eine Rückwirkung auf Abfindungsfälle 2016 zu erreichen ist. Dies funktioniert nur bei beweglichen Wirtschaftsgütern, wie z. B. einer Photovoltaikanlage. Rückwirkend kann niemand in 2016 eine Zahlung in einen Rürup-Vertrag leisten, niemand rückwirkend Vermietungsverluste 2016 generieren. Im Bereich Photovoltaik lassen sich im Gegensatz zu Immobilien außerdem extrem hohe Einkommensminderungen erzielen, da bei einer Photovoltaikanlage bei entsprechender Gestaltung (IAB, Sonderabschreibung) bis zu 55 % der Anschaffungskosten bis zum Ende des Anschaffungsjahres abschreibbar sind. Bei Immobilien beträgt die Abschreibung in der Regel lediglich 2 % (außer Denkmal-Objekte), welche sogar noch pro rata temporis gezwölftelt werden müssen, und die außerdem nur vom Gebäudeanteil berechnet werden. Bei gleich hoher Investition in eine Immobilie beträgt die Gebäudeabschreibung nur maximal etwa 2,5 % von dem Betrag, welcher bei einer Photovoltaikanlage im Jahr des Erwerbs und mittels IAB bereits im Vorjahr abgeschrieben werden kann.

 

 
Beispiel: Vergleichsrechnung einer Investition im Januar 2017:
  Photovoltaik Immobilie zur
Vermietung
Anschaffungskosten 200.000 € 200.000 €
- Anteil Grund und Boden (geschätzt) 0 € -60.000 €
Bemessungsgrundlage Abschreibung 200.000 € 140.000 €
Abschreibungen    
a) Investitionsabzugsbetrag 2016 40 % 80.000 € kein IAB zulässig
b) Sonderabschreibung (S-AfA) in 2017 20% 24.000 € keine S-AfA zulässig
lineare Abschreibung in 2017 6.000 € 2.800 €
Summe Abschreibungen 2016 und 2017 110.000 € 2.800 €
Entsprechende Steuerersparnis im Beispiel 1:
In 2016 durch Bildung IAB 57.586 € 0 €
in 2017 durch Abschreibung/Sonderabschreibung 11.016 € 1.335 €
Gesamtsteuerersparnis bis zum Investitionsjahr 68.584 € 1.335 €
Sie haben Fragen dazu? Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular, wir melden uns dann telefonisch bei Ihnen, um Sie bei der Umsetzung zu unterstützen.
Das telefonische Erstgespräch ist Service unserer Kanzlei – es entstehen Ihnen hierfür keine Kosten.

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Sofern Sie im Anschluss an das Telefonat ein Mandatsverhältnis mit uns eingehen möchten, können wir Ihnen beispielsweise folgende Leistung (gebührenpflichtig) anbieten:
A) Erstellung einer individuellen Einkommensberechnung 2016 oder 2017 aufgrund Ihrer Angaben und Nachweise einschließlich der Abfindung (ohne Beeinflussung durch IAB).
B) Drei Alternativberechnungen mit Berücksichtigung verschiedener Einkommensminderungen z. B. durch Investition in eine Photovoltaikanlage.
C) Berechnung der optimalen Einkommensminderung um die Fünftelregelung bestmöglich auszunutzen zu können, bzw. um Ihre optimale Steuerminderung zu erreichen.
D) Erläuterungen zu den drei Alternativberechnungen unter Angabe der zu erwartenden Steuerrückerstattungen.
E) Berechnung, in welcher Höhe in Photovoltaik investiert werden müsste, um das steuerliche Optimum zu erreichen.

Falls Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen möchten, bitten wir um schriftliche Beauftragung per E-Mail an steuerberater.schemm@t-online.de oder per Telefax (08131/352189) sowie um Mitteilung aller Ihrer einkommensrelevanten Daten 2016 bzw. 2017 (ggfls. einschl. Ehegatte) und nach Möglichkeit auch um Überlassung einer Kopie Ihres letzten ESt-Bescheides per E-Mail (pdf) oder per Fax.
Für die o. g. Leistungen fällt regelmäßig insgesamt ein Zeitaufwand von 2 bis 3 Stunden an, den wir mit einem Stundensatz von 49,00 EUR je halbe Stunde in Rechnung stellen (zzgl. gesetzlichen Auslagenersatz 20 € + 19 % USt).
Sofern Sie uns diesbezüglich beauftragen möchten, bitten wir um Vorauskasse für mindestens 2 Stunden Zeitaufwand. Die Bankverbindung teilen wir Ihnen nach schriftlicher Auftragserteilung (formlos per E-Mail oder Fax) mit.

Sofern Sie Ihre Einkommensteuererklärung 2016 bereits vorbereitet haben, reduziert sich der Zeitaufwand auf etwa die Hälfte.

 

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